Jugend

Überparteilich. Unbestechlich. International.

Wonach suchen Sie?

Die jungen Menschen gehören in die erste Reihe bei der Gestaltung einer Stadt.

Mit einem starken Jugendstadtrat und einer Jugendförderungsarbeit mit Herzblut sind die Vorraussetzungen gut, die Jugend mal wirklich einzubeziehen.

Das macht Solingen stark.

Jugend stark machen

in Solingen

Clips zum Thema

Flyer zum Thema

Quelle: WDR via Youtube

Friday for Future. Am 5. April 2019 erneut auf die Straße!

FFF, eine Bewegung politisch unreifer jugendlicher Schulschwänzer, wie die CDU geführte Landesregierung, das NRW Schulministerium und mit ihr einigeSchulleiter von Solinger Schulen diese Zukunftsbewegung diffamieren will?

Ein ignoranter Irrtum! „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“  und „Wir schwänzen nicht den Unterricht, wir kämpfen“, war es dann auch am 5 März aus dem Demozug zu hören, der sich mit 750 Teilnehmern von der Zietenstraße aus durch die Stadt auf zum Rathaus machte, um dort für das Weltklima zu protestieren.

SOLINGEN AKTIV unterstützt gerade auch die Proteste während der Unterrichtszeit! Die Arbeiter streiken schließlich auch nicht nach Feierabend sondern während ihrer Arbeitszeit und darüber hinaus. Das ist gewollt denn die Bestreikten sollen es deutlich merken, dass sie sich bewegen müssen!

Das die Jugend sehr wohl kompetent für ihre Zukunftsinteressen eintreten kann und will, sind Politik und Wirtschaft ein Stachel im Fleisch von Profitsucht, Ausbeutung von Arbeitskraft und rücksichtsloser Zerstörung der Natur!

Umso mehr Respekt ist denjenigen jungen und alten Menschen zu zollen, die sich nicht einschüchtern lassen, sich  freitags mutig über angekündigte Drohungen und Strafen der Schulen und NRW-  Ministerien an den Schülern hinwegzusetzen und für ihre Zukunft einstehen!

SOLINGEN AKTIV solidarisiert sich uneingeschränkt mit der Friday for Future Bewegung.

Seit unserer Gründung 2004 haben wir uns den Umweltschutz als eine unserer Kernkompetenzen auf die Fahnen geschrieben.

Wir sind der Meinung, dass die globale Forderung nach Umweltschutz auch immer einhergehen muss mit der Fragestellung: Was kann jeder von uns für sich dazu beitragen, wie können wir Natur- und Klimaschutz in unserer Stadt verwirklichen? Wir wollen schon vor der eigenen Tür klein anfangen für Verbesserungen zu kämpfen. So verficht  SOLINGEN AKTIV die Einführung des kostenlosen ÖPNV, wirbt für den Ausbau des Radwegenetzes, stimmte im Stadtrat gegen die Zubetonierung des Ittertals und unterstützt den Ausbau von regenerativen Energien in Wohnortnähe, war im Rat strikt gegen die Abschaffung des Baumschutzparagrafen und für den Erhalt und den Neubau von Parks und Spielplätzen statt Versiegelung von Stadtflächen für immer neue Gewerbegebiete weil es genügend Fläche dafür bereits gibt.

Das macht die länderübergreifende ja globale Forderung nach Klimaschutz nicht überflüssig aber es verknüpft die konkrete Forderung mit der konkreten Maßnahme.

Wir sollten uns auch nicht scheuen, Ross und Reiter der globalen Umweltzerstörung beim Namen zu nennen! Dass mit Hochsetzung der CO 2 Emissionswerte durch die Bundesregierung die Autoindustrie beim Abgasskandal einfach von ihren Betrügereien freigesprochen werden, kann ebenso wenig angehen wie die Abholzung des Hambacher Waldes aus reinen Profitinteressen von RWE!

Wenn eine Protestbewegung Erfolg bringen soll, muss sie organisiert sein. Es geht gar nicht ohne. Welche Forderungen sollen aufgestellt werden, welche Stilmittel werden eingesetzt und nicht zuletzt die Termin-und Finanzplanung erfordern einen Organisationsgrad in der die Gemeinschaft demokratisch den Kurs und den Inhalt der Bewegung selbst bestimmt

So sind wir bei SOLINGEN AKTIV organisiert, unsere Mitglieder bestimmen über die Arbeit unseres Bündnisses. Bei uns gibt es keine „Meinungsführer“ oder Clübchen, die ihr eigenes Ding durchziehen.

Und wir sind vernetzt mit zahlreichen anderen Bündnissen, die ähnlich strukturiert arbeiten wie wir. Das öffnet unseren Horizont, so haben wir beispielsweise erfahren, das RWE die stillgelegten Zechen im Ruhrgebiet mit ultratoxischen Giftstoffen verfüllen will, dafür ordentlich Profit einsackt und gleichzeitig die Verseuchng des Grundwassers im ganzen Ruhrgebiet billigend in Kauf nimmt!

Interessant auch zu wissen, dass all den Sauereien z.B. von RWE und BP seinerzeit SPD und Grüne in ihrer Regierungszeit in Düsseldorf zugestimmt haben! Ein Unding, das sich ausgerechnet die Bündnisgrünen heute an die Spitze einer Umweltbewegung stellen wollen, die gegen die rot- grünen Beschlüsse der Vergangenheit Widerstand leistet!

Wer echte und ehrliche Kommunalpolitik im Einklang von Mensch und Natur betreiben möchte gehört in unser Personenwahlbündnis SOLINGEN AKTIV.

Organisiert euch, leisten wir gemeinsam Widerstand!

Personenwahlbündnis

SOLINGEN AKTIV

Klemens-Horn-Str. 3 * 42655 Solingen 

Tel.: 0212-22 46 366

Der

Kanal

Mail an:


solingen-aktiv@gmx.de

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Mit 10 SOLINGEN AKTIVlern zum Rebellischen Musikfestival 2016 nach Truckenthal in Thüringen….


Wir hatten alles dabei: Kalte, nasse, stürmische und sonnige Abschnitte über Tag und noch kältere und nassere Nächte beim Rebellischen Musikfestival des Jugendverband Rebell.

Aber wir hatten auch Freundschaft, Respekt, ein solidarisches Miteinander und eine internationale Verbrüderung von Besuchern und Flüchtlingen aus aller Welt.

Etwa 60 internationale Bands heizten uns auf zwei Bühnen zum Pogen und Tanzen ein.

"Die internationale Solidarität wärmt die über 1.600 Gäste - Hunderte feiern trotz Regen-schauern 'Von Truckenthal nach Kobanê'. Die Band Gehörwäsche und die syrisch-kurdische Band Koma Berxwedan spielten gemeinsam deutsche und kurdische Lieder. Das Besonde-re: die Lieder wurden jeweils auch in der anderen Landessprache übersetzt und gemeinsam vorgetragen".

Dieser Berichtausschnitt aus der Homepage vom Festival gibt in wenigen Worten wieder, was wir alle gemeinsam erlebt haben.


Gemeinsam kämpfen, gemeinsam feiern und viel voneinander lernen.


Die Tatsache, dass Jugendliche von Medien und Politik nicht nur benachteiligt, sondern bewusst „ruhig gestellt“ werden, ist keine Neuigkeit, sondern ein grundsätzlicher Versuch der Gesellschaft, das aufsässige und rebellische Naturell der Jugend einzuschränken oder zu unterbinden.

Das ist ein gesellschaftliches Problem, dem man sich auf einer anderen Ebene als der unseren stellen muss. Dennoch bleibt die Lösung die gleiche:


Die Jugend muss sich ihre Rechte (gemeinsam mit den Erwachsenen) erkämpfen! Das unterstützt SOLINGEN AKTIV.


Unsere Arbeit betraf und betrifft weniger einzelne parlamentarische Initiativen als

vielmehr die Förderung der politischen Aktivität der Jugend selbst. Und zwar in ihrem direkten Lebensalltag:


  • Förderung antifaschistischer Aktivitäten bei Protesten gegen ProNRW. Auch "unkonventionelle" Protestformen wie gemeinschaftliches Abhängen von volks-

verhetzenden Plakaten haben wir aktiv und tatkräftig unterstützt.

  • Hilfe für Flüchtlingsfamilien - v.a. mit Kindern (Sammlungen für Flüchtlings-

heime "Weihnachten im Schuhkarton"), Unterstützung des „Willkommenstreff für Flüchtlinge“ im Café Courage).

  • Forderungen nach Sanierung von Sportplätzen (Unterschriftensammlung an der

Albert-Schweizer-Schule) und Turnhallen.

  • Förderung junger Aktivisten bei SOLINGEN AKTIV: Die vorletzte ausgezeich-

nete "AKTIVe SOLINGERIN des Jahres war eine junge Frau, die Mülleimer im Stadtgebiet künstlerisch gestaltet; unser jüngstes MItglied ist vor Kurzem zum Revisor gewählt worden.

  • Umstellung der politischen Ansprache auf jugendliche Formen wie Filme zu verschiedenen politischen Themen

(Bei Youtube: https://www.youtube.com/results?search_query=solingen+aktiv oder hier.


Wir fordern:


  • Weitere Förderung des CowClub! Der CowClub ist die kulturelle Einrichtung für Jugendliche in Solingen schlechthin. Die Art und Weise, wie seit Jahren der CowClub und das Stadttheater gegeneinander ausgespielt werden, gehört sich nicht, denn beide Einrichtungen sind von immens wichtiger kultureller Bedeutung für Solingen.


  • Die Einrichtung eines Gremiums zur Einbeziehung und detaillierten Planung von Street-Art in die Stadtplanung. Hier sollen diverse Künstler, aber auch der Jugendstadtrat, die Jugendförderung, die Notschlafstelle, usw. zu Wort kommen. Außerdem schlagen wir einen Rundgang durch die Innenstadt zur Aufnahme möglicher Street-Art-Flächen vor, an dem Jugendliche, Künstler und Jugendeinrichtungen teilnehmen.


  • Schaffung eines selbstverwalteten- und bewirtschafteten Jugendcafès in der Innenstadt! Leerstände gibt es genug. Beispielsweise im Bachthorzentrum. Hier könnte ein Treffpunkt entstehen, wo auch Veranstaltungen des Jugendstadtrats, des Spielmobils, oder aber auch der Kommunalpolitik stattfinden können. Alternativ besteht die Möglichkeit - bei Rückkauf des Rathauses - einen Teil der leerstehenden Ladenlokale im vorderen Bereich zu nutzen.


  • Die weitere Verbesserung der Wasserqualität der Wupper und deren Nutzung für die Gewinnung wohnortnaher regenerativer Energie! Diese Forderung hatte SOLINGEN AKTIV bereits im Wahlkampf 2014 und wir halten weiterhin daran fest. Eine wirkliche Energiewende kann nur stattfinden, wenn die Energie regional gewonnen und genutzt wird. Weiterhin fordern wir die Umstellung des ÖPNV auf 100% Öko-Strom aus der Umgebung.


  • Besondere Initiativen der Stadt zur Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen! Statt der Ausweitung schulischer Warteschleifen fordern wir Initiativen gegen die Benachteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die Übernahme nach der Ausbildung, einen „Runden Tisch gegen Jugendarbeitslosigkeit“.


  • Schluss mit dem Profitdenken bei der Personenbeförderung! ÖPNV zum Nulltarif! Eine weitere Forderung aus unserem Wahlkampf, an der wir festhalten. Der Nulltarif würde nicht nur unsere Jugendlichen finanziell entlasten. Das Prinzip würde die Innenstadt wesentlich attraktiver machen (durch weniger Autoverkehr, geringe Feinstaubbelastung, freundlichere Atmosphäre, …). Durch Einsparungen beim Straßenbau, die Veräußerung von Parkflächen und weiteren finanziellen Vorteilen, kann ein solches Vorhaben funktionieren.


  • Sportvereine, Schwimmbäder und öffentliche Einrichtungen stärker fördern! Viele kulturelle und Freizeiteinrichtungen sind mit dem letzten Sparhaushalt – dank der umfangreichen Proteste – gerade noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Fortbestand solcher öffentlicher Einrichtungen (Vogelsang-Bad, Botanischer Garten, usw.) darf nicht diskutiert werden. Die Jugend braucht solche Einrichtungen!