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„…Ich heiße Jörn Potthoff,

 

bin 40 Jahre alt und von Beruf Werkzeugmechaniker. In Solingen lebe ich seit meinem 3. Lebensjahr. Ich bin geschieden und habe 2 Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren. Nein Moment, ich habe fast schon vier Kinder. Ich lebe nämlich mit meiner Freundin Mareike und Ihren zwei Kindern so gut wie zusammen. Das waren die privaten Eckdaten. Politisch interessiert und aktiv bin ich, seitdem ich 16 Jahre alt bin. Als engagierterer Jugend- und Auszubildendenvertreter in einem traditionsreichen Solinger Metallbetrieb und Mitglied in der IG Metall musste ich schnell lernen, dass betriebspolitische Arbeit, in der man sich kompromisslos an die Seite seiner Kollegen stellt, OPPOSITION bedeutet. Und dass Opposition nichts Schlechtes ist. Sondern genau das, was man unter den bestehenden Verhältnissen sein muss. Ein Oppositioneller.

Über den Tellerrand des Betriebes und über den Tellerrand des gesellschaftlichen Systems. Diese Erfahrungen sind einprägsam und wichtig geworden für mein weiteres „politisches“ Leben.

Heute bin ich nach wie vor bewusster Arbeiter, Antifaschist, Internationalist und seit 12 Jahren von Anfang an kontinuierlich der Moderator der Montagsaktion in Solingen.

Ich bin Gründungsmitglied von SOLINGEN AKTIV. Uns einte damals alle ein Gedanke: Von den etablierten Parteien fühlten wir uns nicht vertreten. Es musste was Neues her. Etwas, das von unten kommt. Indem alle mitmachen können. Wo Menschen lernen, ihre sogenannte Politikverdrossenheit umzukehren ins AKTIV werden für IHRE EIGENEN Belange.

Es ist wichtiger denn je, dass wir unsere Politik von unten vertreten und mit den Solingerinnen und Solingern gemeinsam Politik machen...für eine bessere Zukunft.

SOLINGEN AKTIV wird sich nach wie vor kompromisslos an der Seite der Solingerinnen und Solinger stellen! Auch ich werde das Amt im Sinne unserer Prinzipien wirklich ehrenamtlich ausführen und alle Ratsgelder abführen! Wir werden uns gegen das Kaputtsparen der Stadt weiter wehren und einen klaren Standpunkt einnehmen für die Kommune als Daseinsvorsorge und damit für ein lebenswertes Solingen. Wir werden nicht davor zurückschrecken die Bundespolitik oder auch die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse zu kritisieren, sofern Sie uns Menschen in Solingen betreffen. Den Menschen die uns noch nicht richtig kennen biete ich an: lernt uns kennen, habt keine Scheu. Wir sind ganz normale Menschen und brauchen auch Euch! Ich lade Euch alle ein, diese Politik zu unterstützen! Auf eine gemeinsame gute Zusammenarbeit!

Vielen Dank.“